Verliebtheit Liebe

allEs handelt sich durchaus nicht um die auerliche Wahrnehmung.

Wer mochte, jener wei: von der Verliebtheit ein Schritt bis zu poetisazii, umwandelnd in der asthetischen Messung das mittelmassigste Objekt in etwas ausschliesslich, beunruhigend.

Die Hauptsache – beunruhigend, das heit verscharfend die Sinnlichkeit: dadurch poetisazija unterscheidet sich von der gewohnlichen Idealisierung – des Anpassens unter die Schablone eben, in dessen Qualitat die modischen Stereotype oder die aktuellen in der Gesellschaft gepflegten Ideale auftreten konnen.

Die Liebe und die Verliebtheit sind voneinander fern, aber es bedeutet nicht, dass, liebgewonnen, werden wir von der Verliebtheit befreit. Welchen nicht wiedergewinnbaren Verlust solcher Verlust der Liebesverbindung auftragen wurde! Doch wo die Verliebtheit – dort und entzuckt ljubowanije. allWoher es ubernimmt Das Entzucken – der positive Affekt eigentlich ahnlich der Emotion des Gefuhles der Dankbarkeit. Fur den Fall mitder Verliebtheit – der Dankbarkeit fur jene erotische Exaltiertheit, die fahig ist, an uns jemandes Weise des Daseins-in-Welt, seine Individualitat, nur ihm einem in der zuganglichen Weise verwandelnd den lebenswichtigen Raum ringsumher so dass darin, in diesem Raum zu liefern, bildet sich die Leere, die Minderwertigkeit der Abwesenheit, in die uns etwas magnetisch (nedoskasannosti und die unvollendeten Handlungen, die nicht gestillten Wunsche festzieht, die die Einbildung) aufregen.

Andre Breton verstand die Liebe wie «die ideale Stelle der okkulten Verwandlung jedes Denkens». Aber es ist mehr, als die Verwandlung nur des Denkens! Die Liebe – die ideale Stelle der okkulten Verwandlung des Chaos, in der sich die Welt bis zum Treffen zwei und auerhalb zwei, schon der verbundenen Themen vom Magnetismus aufhalt. Von der Fahigkeit, – sie zu liebaugeln, fangt die Liebe, an, und dank der Fahigkeit zum Mitleid – geht nicht zu Ende, dauert. Im ubrigen, ich denke, dass das Mitleid nur die Mutation des selben asthetischen Gefuhles ist: der Moment der Selektivitat ist sogar darin anwesend, welche Laster und welche Minderwertigkeit wir fahig sind, zu verzeihen, und, kann sein, nur in die Dankbarkeit fur erprobt einander das Gluck dankend.

allDas Unterscheiden an und fur sich und spater die Fahigkeit, Auswahl – die Vorbedingung der asthetischen Erkenntnis zu machen, und die Selektivitat – die Schwester des entwickelten asthetischen Gefuhles, des Geschmacks. Weil wahrhaft, nicht ausgerichtet auf die Befriedigung und den Hedonismus, die Liebe nicht wahlt. Darin ist ein Wesen der christlichen Deutung der Liebe: die Liebe, wenn es die Liebe ist, soll sich auf alle ohne Untersuchung erstrecken. Die Abteilung des Vergnugens von der Unzufriedenheit nahrt die Selbstsucht, da zur Individualisierung beitragt: wem ist chrjaschtschik, und wem arbusnaja Kern ist. Aber dann gerade der Hedonismus – wernejschaja der Weg zur Konstruktion des Menschen. Doch, bevor in nadlitschnostnoje die Messung hinauszugehen, man muss von der Personlichkeit werden – fahig zu schatzen und zu wahlen zu sein einschlielich.

Im ubrigen es, ob das Leben solchen Menschen – nur der Prozess wotschelowetschiwanija gibt! Die Verdickung in etwas standfest majetnikoobrasnoj der Unbestimmtheit des vor-menschlichen Daseins …

Er teilt, wenn nur jede Minute meines Lebens (nicht und es ist tatsachlich unmoglich), ist in meiner Einbildung wie eine Serie der Muster-Fotofachkrafte anwesend, die ich vom innerlichen Blick durchsehe. Dabei wird mit jedesmal einen und derselbe vom Bewusstsein festgelegten Augenblick, viel mehr, seine Weise, verzerrt, wird umgewandelt werden und schopferisch wird von der Einbildung multipliziert – jedesmal die Einbildung verschiebt die Betonungen je nach der Tonart der Stimmung, die in mir tont.

 

Du siehst: das alles schrecklich in der unermesslichen Offenherzigkeit!

Der Cocktail Harmonie. Man muss nur erfolgreich ottenjajuschtschije den Schrecken des Tones auswahlen. Dann wird sie, die Harmonie, – wie die Uberwindung des Schicksals, das nicht die Uberschreitung des Maes verzeiht eben entstehen.